Verfasst von: Thea | 16. April 2012

Chemieunterricht.

Ich sitze in der letzten Reihe. Netbook auf dem Tisch. Twittern und bloggen. Währenddessen lackiere ich meine Nägel.

Hin und wieder melde ich mich.

15 Punkte mündlich.

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Verfasst von: Thea | 1. April 2012

British Empire.

Die, die von euch damals in der Schule aufgepasst haben, wissen auch was über das British Empire. Zum Beispiel fährt man in allen diesen alten Kolonien auf der linken Seite. So viel zum Titel.

In der Nacht, als ich ankam und meine liebe Große Schwester mich abholte erschrak ich jedes Mal, wenn wir auf die linke Straßenseite fuhren. Aber daran gewöhnt man sich.

Letztens wollten wir dann in ihr Auto einsteigen, es war anders herum als sonst geparkt, da ihre Gastmama tanken war. Wir kommen damit irgendwie nicht so ganz klar, laufen unabgesprochen jeder zu falschen Seite, der Blick fällt ins Auto, wir schauen uns beschämt an und wechseln ganz still die Seite.

Verfasst von: Thea | 30. März 2012

Vokabeln.

Ich und Englisch. Keine gute Sache. Englisch ist schon immer eines meiner schlechtesten Fächer. Dachte ich.

 

Jetzt bin ich gerade in England, tadaa, ich kann mich verständigen. Mit den Stewardessen im Flugzeug, mit den Menschen am Flughafen mit Kellnern und Verkäufern.

Und da sagt man, dass man im deutschen Schulsystem nichts lernt.

Stimmt nicht. Mein (vorallem passiver) Wortschatz ist größer, als ich dachte. BÄM.

Verfasst von: Thea | 26. März 2012

Krümelchens Hunger.

Mein Krümelinchen hatte Hunger: Sprich, er brauchte Öl. Das hatte ich so im Gefühl, mein letzter Ölcheck lag schon sehr lange zurück und dat Rollerken lief nicht mehr ganz so rund.

Dieses Gefühl hatte ich seit Wochen. Da ich aber ein sehr faule… äh effizienter Mensch bin, habe ich es immer wieder vergessen. Bis Samstag. Naja, immerhin habe ich da mal meinen Roller aufgeräumt, was sich da so ansammelt… Heute Morgen wurde ich dann doch etwas hektisch. Verdammt, wo ist das verfluchte Motoröl? Nicht gefnden, mit einem schlechten Gefühl gings dann ohne Futter zur Schule

Heute Abend war dann aber die Stunde der jährlichen Fütterung. Hah. Vater gefragt, wo denn das Öl sei. Im Anbau vom Carport. Okay, hätte ich drauf kommen können. „Wo is´n der Trichter?“ „Ähm, ich habe das Gefühl, dass ich den verschenkt habe…“ Tja. Zusammen mit dem Rasenmäher. Kein Rasen, kein Rasenmäher. Und wer hat den Rasenmäher bekommen? Unser Nachbar, zwei Häuser weiter. Der war sogar da. Stand auf seiner Terrasse und telephonierte, während ich schon einmal vollkommen stolz den tatsächlichen Ölstand maß. Bin eine Frau und kann das. Applaus bitte!

Problem: Wie bekomme ich das Öl um die Ecke in das kleine Loch vom Roller? Ich dachte nach, der Nachbar telephonierte immernoch mit seinem Kollegen (´tschuldigung, war echt laut) und es schien kein Ende zu nehmen.

Da mir meine Familie schon immer vorwirft, keine praktische Intelligz zu haben, wollte ich jetzt auch mal was richtig tolles tun und selbst eine Lösung finden.

Mhm, der Deckel von dem Ölkanister sieht nicht schlecht aus. Gedacht, getan. Von den 4 Deckeln die ich versuchte dort rein zu kippen, gingen auch bestimmt 2% in den Behälter. 48% auf meine Hände (natürlich trug ich einen WESC-Pulli, mit Ärmeln unten) und 50% auf die Straße.

Also doch zum Nachbarn. Ich gehe also die Straße runter, stelle mich unaufällig an seinen Zaun und wer hätte es gedacht, ich stand nur 5 Minuten rum.

„Irgendwo in der Garage muss er doch sein…“ Sollte ich erwähnen, dass in der Garage ein absolutes Chaos war? Ich würde auch nichts darin finden. Naja, das Öl hatte weitere 10 Minuten Zeit, in meine Hände einzuziehen. Aber irgendwann findet man alles, so lief ich dann stolz wie Bolle zu meinem Roller zurück.

Am Ende war mein Öltank wieder voll, ich hatte überall auf meinen Händen Öl und die Straße… – naja, sie wollte halt auch mal ein Regenbogen sein.

Gefühlte 5000 mal Händewaschen später habe ich nur noch einen dünnen Ölfilm auf der Hand.

Fragt mich in einem Jahr noch mal, ob meine Hände dann noch nach Öl stinken.

Beim nächsten Mal lasse ich doch die Werkstatt das wieder mit dem Öl machen. Frauen müssen echt nicht alles können…

Verfasst von: Thea | 26. März 2012

Ausschlafen.

Menschen wie ich sollten bei diesem Wetter keinen Alkohol trinken. Vor allem nicht Nachmittags. Dann schlafen sie schon um 18 Uhr in Klamotten auf dem Bett ein, werden dort um 22 Uhr geweckt, mit der bitte, sich doch mal fertig zu machen, kämpfen bis 22:30 gegen den Drang an, Duschen und zur Schule zu gehen, weil man ist ja wach, um dann wieder ins Bett zu gehen, bis 6 Uhr zu schlafen, dann aber erst um 6:30 Uhr aus dem Bett kommen.

Um dann am Mittag wieder müde zu werden.

Ich.

Verfasst von: Thea | 19. März 2012

Schule.

P.: „Ähm, Frau T., sie wissen schon dass es Nachmittags nicht klingelt und die Stunde seit zwanzig Minuten vorbei ist?“

Ähm ja. Das nenne ich mal interessanten Unterricht…

Verfasst von: Thea | 18. März 2012

Vertrauen.

Die Katze schnurrt um meine Füße. Wartet, bis ich mich auf das Wohnzimmerkissen lege. Kuschelt sich auf meinen Bauch. Schläft ein, ihr Kopf ist an meinen gelehnt. 15 Minuten später versuche ich sie langsam zu wecken. Sie hebt ihren Kopf und ein Speichelfaden hängt aus ihren Mund, mein ganzer Pullie ist vollgesabbert. Sie scheint mir als ihren Schlafplatz zu vertrauen.

In 2 Monaten wird sie sieben Jahre alt. Zum Geburtstag bekommt sie von mir ein Spucktuch…

Verfasst von: Thea | 17. März 2012

You know II.

Ich werde keine Erklärung darüber abgeben, dass ich ohne Brille oder Linsen vor meinem Netbook sitze. Und ich den Bildschirm 10cm entfernt halten muss, damit ich was ich sehe.

Verfasst von: Thea | 17. März 2012

Lieb gemeint, aber…

Da ich ja bekanntlicherweise keine Hobbys habe (besser als kein Leben, wie meine Klasse es von meiner Schwester behauptet), vertrieb ich mir die Zeit heute bei einem Schulsaniwettkampf in Waiblingen-Neustadt. Das wir letzten Endes 2. von 14 Gruppen geworden sind, ist nebensächlich.

Heute Morgen um halb 10 erst einmal ein zweites Frühstück. Echt gut. Zweieinhalb Stunden später Mittagessen. Langsam war ich echt mehr als satt. Um halb 3 dann Kuchen und belegte Brötchen. Hilfe, ich platze. Um 4 dann ein Lunchpaket, dass echt lieb gemeint war, aber

-warum bekommen wir ein Lunchpaket, wenn wir eine Heimfahrtszeit von maximal einer Stunde haben?

– warum ist in dem normalen Lunchpaket ein Brausedrink von Ahoi-Brause drin, in das man erst Wasser schütten muss? Wir haben es im Bus mit beiliegendem Pfirsicheistee probiert. Nicht zu empfehlen.

– warum gibt es Sachen, die erst gebraten werden müssen? Echt super, dass es Pakete mit Landjägern oder Käse (Vegetarier) gab. Und dann noch eine veganische Variante für eine von uns. Tofu-würstchen „Vor dem Verzehr bitte braten“

Ich will mich auch nicht beschweren, es war echt super, auch das dauerhaft Getränke zur Verfügung standen. Aber ein bisschen übers Ziel hinaus geschossen…

Verfasst von: Thea | 16. März 2012

Ulm.

Was man unbedingt tun sollte:
-trotz angekuendigter 23’C auf dem roller eine Jacke mitnehmen, der Sitz ist wahrscheinlich trotzdem mit einer Eisschichten bedeckt
-bei schoenem Wetter an der donau ein eis essen

Unbedingt bleiben lassen:
-Freitagnachmittag ueber die neuerdings Straße durch die Innenstadt fahren, da ist neuerdings 20
-morgens ohne zeitpuffer von 45 minutenlang zum kuhberg oder zum Rathaus wollen, die Busse sind wirklich mehr als voll

Bitte entschuldigt meine Rechtschreibung, mit dem tabletpc bin ich nicht so geuebt…

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