Verfasst von: Thea | 6. Juni 2010

War ja mal wieder klar…

Letzte Woche war ich ja mit meiner Kindergruppe vom Alpenverein auf Pfingstausfahrt.

Kurz gefasst: Regen, Regen, Regen…

Lang gefasst: Am Mittwoch trafen wir (mit dem Zug) in Beuron ein, der Campingplatz lag aber im 9 Kilometer entfernten Hausen i.T., was eine 3 Stündige Wanderung zur Folge hatte (das wussten wir jedoch schon im Vorraus, so brachten zwei Elternteile das Gepäck auf den Campingplatz. Kaum waren wir angekommen, fing es an zu regnen, was in den kommenden Tagen nicht mehr selten ist…

Den Mittwoch begannen wir mit einer Seilbrücke, mit der wie eigentlich Holz holen wollten. aber so straff lassen sich dann ca. 40m dynamisches Seil nicht spannen (wenn man keine geeignete Ratsche zur Hand hat). Mittags sind dann ein weiterer Betreuer und ich mit 3 Kids zum Geocachen gegangen (Burg Hausen). Hierzu sollte man vielleicht erwähnen, dass der Sohn des zweiten Betreuers (7Jahre) nur ein paar feste Schuhe dabei hatte, somit die Cachintour in Crocs angetreten ist. Da wir viel im weglosen Wald und Geröllfeldern unterwegs waren (Steilgelände) entschieden wir uns, von unserem ursprünglichen Ziel zu der Burg, da der Weg (mit den Kids, teilweise im Regen) machbarer erschien. Auf der Burg angekommen, mussten wir noch etwas suchen, aber wir wurden schließlich fündig… . Der Abstieg erfolgte über einen Weg und war damit deutlich entspannter als der Aufstieg xD.

Am Donnerstag regnete es schon den ganzen Morgen, daher gingen wir auch hier nicht Klettern, sondern zogen einen Schwimmbadbesuch vor. Doch: Es waren Ferien. Es war ein Feiertag. Es war regnerisch. Was macht die Otto-Normalfamilie? Richtig, sie geht ins Schwimmbad. Wir hatten jedoch Glück, dass wir noch reingekommen sind, schon kurz nach uns gab es keine Schließfächer mehr und die Besucher mussten draußen bleiben. Der Donnerstag endete mit einer Charlie-Chaplin-Vorführung im Hauptgebäude des Campingplatzes und einem ziemlich brutalen Räuber und Gendarmspiel (ein ziemlich kräftiger (dritter) Betreuer gegen mich, er hatte das gesamte Bandmaterial… – Nach 20 Minuten lag ich vollkommen gefesselt auf dem Bauch auf einem nassen Kiesweg, konnte mich überhaupt nicht mehr bewegen und brauchte einige der Teilnehmer, um mich wieder zu befreien (hat 15 Minuten gedauert). Meine Knie und Arme sind jetzt blau. Aber es hat Spaß gemacht *lach*.

Am Freitag, unserem Abreisetag klarte es plötzlich auf, wir hatten den Blick auf einen wunderschönen Kletterfelsen, konnten einige orange und rote Punkte (Helme) daran ausmachen, während wir unsere Zelte abbauten und in der warmen Sonne trocknen ließen *grummel*. Die Zugfahrt verlief nach Plan, dieses Mal sind wir mit einem Bus nach Sigmaringen gefahren.

Alles in allem: Trotz Regen hatten die 9 Kinder zwischen 7 und 12 Jahren immer blendend gute Laune (auch wenn man ihren Gesang über den _gesamten_ Campingplatz hören konnte), fast alles ist nach Plan verlaufen, nur das Wetter hätte deutlich besser sein können. Aber das wird wohl nicht der letzte Besuch im Donautal gewesen sein :-D.

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