Verfasst von: Thea | 18. November 2009

Transparenz

Wie einigen von euch vielleicht aufgefallen ist, bin ich seit einigen Tagen nicht mehr anonym. Ich habe keinen Grund gesehen, dies nicht zu tun, schließlich entspricht alles Geschriebene der Wirklichkeit. Auch bemühe ich mich darum, dass Bekannte nicht so explizit erwähnt werden, dass man Problemlos auf Sie zurückschließen kann. Außerdem habe ich keinen Arbeitgeber, mit dem ich einen Konflikt haben könnte.

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Responses

  1. Hmm, Anonymität kann eigentlich nie schaden! Schließlich weiß man nie, wer einen Blog so liest. Und wenn man dann aber doch näheren Kontakt zu einem seiner LeserInnen haben möchte, kann man die Daten immer noch schnell per E-Mail austauschen.

  2. Richtige Entscheidung. Übrigens gut, wenn man sein eigener Chef ist …

  3. …trotzdem nicht ungefährlich!
    Wenn Du in ein paar Jahren einen Job suchst, kannst Du davon ausgehen, dass Dein möglicher Chef als erster Mal Deinen Namen googelt. Und wenn er dann ein Blog findet, ist das eine Goldgrube… nicht unbedingt in Deinem Sinne.


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