Verfasst von: Thea | 19. August 2009

Jetzt habe ich es wirklich getan…

Ich habe Medizynicus Buch jetzt wirklich gelesen. Auch ich habe ein Fazit zu diesem Buch:

 

„Arzt zu sein und trotzdem Mensch zu bleiben“, das ist der Wunsch, den Medizynicus schon am Anfang seines Buches vor seinen Exkommilitonen äußert. Es folgen schwere Tage, für den AiP. Der erste Arbeitsvertrag, neue Wohnung, erstmals „richtig“ arbeiten und sich dabei selbst nicht verlieren.

Mit der Zeit erfährt man, wie schnell sich ein junger Arzt in die medizinische Welt hineinfindet, egal ob die einzelnen Kneipen oder Stammgäste, wie Fusel-Franze. Er zum Beispiel türmt „ganz unerwartet“ an der frischen Luft vor dem Krankenhaus. Vieles ist einfach NFBD. (Normal für Bad Dingenskirchen)

Ich persönlich musste die ganze Zeit grinsen, da die Realität, für meine Augen, gut dagestellt wurde. Seien es die ganzen Überstunden oder die langweiligen Vorträge. Sozusagen „House of God“ (habe ich auch gelesen) in einem deutschen Kreiskrankenhaus.

 

In das Buch kann man sich wunderbar hineinlesen, doch war es mir etwas zu dünn, einige Fragen sind auch noch offen geblieben. Mal sehen, ob noch eine Fortsetzung folgt. Das würde mich sehr freuen :-D.

Dieses Buch hat ein, auf den ersten Blick, komisches Format, etwas größer als A5 und nur 88 Seiten dick. Lässt man sich jedoch darauf ein und schlägt die Seiten auf, so erwarten einen 24 einzelne Geschichten, auf 24 Kapitel verteilt.

Ein dickes Dankeschön an Medizynicus für dieses Buch!

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