Verfasst von: Thea | 3. Juli 2009

Die große Anfrage – ein anderer Blickwinkel

Wir habe in Gemeinschaftskunde gelernt, dass es für Fraktionen/Abgeordnete möglich ist, sog. Anfragen (große oder kleine) zu starten. Der Unterschied liegt hauptsächlich in der Beantwortung der Regierung / des Bundesministeriums. Aber darauf möchte ich jetzt nicht näher eingehen.

Da unser GK-Unterricht nicht sehr abwechslungsreich gestaltet ist, schrieb eine anonyme Mitschülerin in der letzten Stunde folgende Sichtweise (nich ganz ernst zu nehmen…) xD

 

Die große Anfrage ist ca. 3m² groß. Das verursacht einen enormen Papierverbrauch, wofür der Regenwald abgeholzt werden muss. Daher ist es reiner Idiotismus, wenn in der großen Anfrage die Frage gestellt wird, wie das Klima-Problem gelöst werden soll.

Die kleine Anfrage ist also viel Umweltfreundlicher, denn sie ist nur 10 cm² groß. Das ist nicht mal ein A4-Blatt.

Mein persönliches Fazit: Schafft die große Anfrage ab!  – Wie? – Stellt eine große Anfrage (die schließlich ausdebattiert wird), in der ihr fragt, warum man nicht nur kleine Anfragen stellt!

Momentan hoffe ich noch, dass C. auch einen Blog anfängt, in welchem man Geschichten aus diesem Unterricht hört. Zum Beispiel „Segen oder Fluch“

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